Sonntag, 16. Juni 2013

Ein Glaube - Ein Ziel

Kleine Impression zum Jugendtag 2013 in Offenburg - Textwort: Kolosser 2, 6.7

Samstag, 15. Juni 2013

MORGEN - JUGENDTAG 2013 in Offenburg


Logo der NAK Süddeutschland


Liebe Jugend,

morgen ist es soweit... 
der Jugendtag 2013 in Offenburg!!!

Wir starten um 8.15 Uhr in Berghausen an der Kirche.

Die beiden Busse werden bereits um 8.00 Uhr vor Ort sein.

 

Weitere Info zum Jugendtag 2013:
In diesem Jahr wird es keinen mehrtägigen Jugendtag in München geben. Stattdessen finden zwei eintägige Jugendtage statt: am 16. Juni 2013 in Offenburg und am 30. Juni 2013 in Nürnberg.
Für zwei Jugendtage im kleineren Rahmen habe man sich entschieden, „da zahlreiche Aktivitäten im Rahmen unseres Kirchenjubiläums durchgeführt werden – wir feiern in diesem Jahr das 150-jährige Bestehen – und im kommenden Jahr der erste neuapostolische Kirchentag stattfindet“, erklärt unser Bezirksapostel.
Für die Jugendlichen aus den Apostelbereichen Freiburg, Karlsruhe, Nürtingen, Stuttgart und Tübingen wird also der Jugendtag am Sonntag, 16.06.2013, in der Oberrheinhalle in Offenburg (Messe Offenburg-Ortenau) stattfinden.
Die Jugend aus den Apostelbereichen Heilbronn, Nürnberg, München und Ulm ist am Sonntag, 30.06.2013, in die Frankenhalle nach Nürnberg (Nürnberg Convention Center) eingeladen.
Vormittags wird der Jugendtags-Gottesdienst stattfinden; für den Nachmittag ist jeweils ein Podiumsgespräch geplant.
Als Gäste wurden Bezirksapostel Charles Ndandula (Sambia) nach Offenburg und Bezirksapostel Michael Deppner (Kongo) nach Nürnberg eingeladen.


Die Jugendtage stehen unter dem Motto, das für das gesamte Jubiläumsjahr gilt:


„Ein Glaube – ein Ziel“.

 

 

 

 http://www.nak-sued-jugendtag.de/

 

 


Dienstag, 28. Mai 2013

6. Juli - Schloss Grafeneck Besichtigung













In Grafeneck begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion "T4". In einem Jahr wurden hier unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Heute existiert in Grafeneck eine Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer und gegen das Vergessen in den Diskussionen der Gegenwart.


 Liebe Jugend,

zur Vorbereitung auf den Gottesdienst für Entschlafene, möchten wir am 6. Juli mit Euch
das Schloss / Gedenkstätte Grafeneck besichtigen.

Wir treffen uns am 6. Juli um 10.00 Uhr an der Kulturhalle in Remchingen.
Mit der Anfahrt (durch Privat PKW´s)  und der Führung durch unseren Priester Torben Halama aus KA-Waldstadt sind wir dann um ca. 18.00 Uhr wieder zurück.

Wir freuen uns auf Euch!




Zur Gedenkstätte:








     










Dienstag, 21. Mai 2013

Jugendstunde vom ... in Wössingen

Liebe Jugend, 
herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Jugendstunde und das ihr so gut mitgearbeitet habt. 

Sonntag, 19. Mai 2013

Fragen an den Bischof - Das Interview



Fragen der Jugend aus dem Bezirk Söllingen


Die Jugend möchte sich von ihrem neuen Bischof ein Bild machen und wünscht sich deshalb eine persönliche Vorstellung. Unter anderem interessiert die Jugend folgendes:


Wie alt bist du? - 51 Jahre

Hast du Kinder? - 2 Kinder, einen Volljährigen Sohn und eine verheiratete Tochter

Wo wohnst du? - in Keltern - Dietlingen

Was ist dein Lieblingsreiseland? - in Europa: Italien, Spanien, Schweden und weiter weg die USA.

Was ist dein Lieblingsessen? - Offen für alles, gerne Steak, Innereien eher weniger

Wo und was hast du gearbeitet? - Bei einem Industriezulieferer  (Bereich Metall) im Marketing und dadurch viel unterwegs.

Musstest du kündigen und was haben deine Kollegen / dein Arbeitgeber dazu gesagt?
Es fiel nie das Wort Kündigung...sondern es stand nur die Frage im Raum: "wie können wir das regeln?"
Ein früherer Mitarbeiter hat meine Aufgaben übernommen, so dass ich bereits nach 3 Monaten in den Kirchendienst treten konnte. Der Verlauf war im Nachhinein ein weiterer Beweis für mich, dass ich beim richtigen Arbeitgeber war.
Es lief alles sehr vertrauensvoll und mit großer Wertschätzung ab. "Steh dazu was du tust!!!"

Hast du deine Frau in die Entscheidung mit einbezogen und wie hat deine Familie auf diesen Schritt reagiert?
Ja! Es gab ein Vorgespräch mit dem Bezirksapostel und ein gemeinsames Gespräch zu Hause mit meiner Frau. Die Familie steht dazu - und muss auch zu so etwas stehen, damit es gelingen kann.

Was weißt du über den Bezirk Söllingen und speziell über die Jugend des Bezirks?
 "Viel zu wenig!"


---VORSTELLUNG DER JUGEND durch einen FILM---

Fragen zur Ordination und Amt


Hast du vor der Ordination ein besonderes Zeichen erhalten?
Es waren viele kleine und ein paar größere Zeichen dabei.
Im ersten Gespräch mit dem Apostel war noch eine große innere Unruhe in mir und der Apostel sagte "der liebe Gott wird es dir zeigen".

Was hast du bei der Ordination gefühlt und gedacht?
Weiche Knie und eine unendlich große innere Ruhe, als wenn wir nur zu zweit dort gewesen wären.

Wie sieht ein Arbeitstag als Bischof aus?
Der größte Teil ist die Seelsorge, dazu kommen administrative Tätigkeiten, viele E-Mails, Arbeitsgruppen, Krankenbesuche, Betreuung der Bezirksämter. Intensiv möchte ich mich um die Jugend kümmern - "Danke für die Einladung".

Wie war für dich der erste Jugendgottesdienst als Bischof?
Schön - ich freue mich immer auf die Jugendgottesdienste. 
"Nutzt die Zeit der Jugend, viel kannst du vom lieben Gott bekommen.

Bist du auch in der Missionsarbeit im Ausland tätig?
Nein, dort habe ich keine Aufgabe.

Fragen zu deinem Glaubensleben


Was war dein schönstes Glaubenserlebnis?
Viele, denn in der Mitarbeit erlebt man oft seinen Glauben.
Ein Erlebnis ist oft die Konsequenz, wenn man sich in die Arbeit einbringt. Es folgte ein Bericht über Erlebnisse als junger Orgelspieler.

Gab es in deiner Jugendzeit Zweifel am Glauben, oder Kritik an der Kirche und was war das im Einzelnen? Wie bist du damit umgegangen?
Ja, das gibt es bestimmt bei jedem einmal.
Ich war von klein auf neuapostolisch und hatte immer eine tragfähige Gemeinschaft um mich herum. Es gab im Freundeskreis Diskussionen über den Glauben - dies war mir eine große Hilfe. Es ist normal, dass es Krisen gibt. Solange man eine schöne Gruppe hat, der man sich anvertrauen kann, sind Probleme lösbar. Und so ein Umfeld hatte ich. Es gibt für Probleme kein Patentrezept man muss offen sein für individuelle Lösungen. Jeder Jugendliche hat in seinem Jugendleiter oder einem anderen Seelsorger immer Ansprechpartner – man muss nicht alles mit sich alleine ausmachen!
Ein Risiko besteht, wenn man im Glaubensleben lau wird und alles immer weniger wird. Deshalb aufpassen, - so was kann auch später immer wieder kommen.
Wichtig: Der Krise nicht zum Opfer fallen!

Fragen zu unserem Glauben


Wie wird die Wiederkunft Christi ablaufen?
  1. Korinther 15,51.52
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
  1. Thessalonicher 4:15-17
Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, daß wir, die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.  Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt 
werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

-Beispiel in der Natur - die Raupe, das ist auch schon eine Verwandlung und unser Verwandlungsprozess soll auch heute schon stattfinden (alte – neue Kreatur).

Warum gibt es in unserer Kirche keine Frauen als Amtsträger?
Kirche muss als globale und internationale Kirche agieren. In manchen Ländern wäre es undenkbar, dass Frauen ein Amt tragen.

Macht sich die Kirche Gedanken über die rückläufigen Teilnehmerzahlen an den Wochengottesdiensten? Was wird auf lange Sicht geschehen, wenn sich daran nichts ändert?
Wir sehen die sinkenden Zahlen, diese sind auch eine Folge der demografischen Entwicklung.
Gottesdienstbesuch bleibt freiwillig. Wesentlich ist, dass wir auf inneres Wachstum achten. Weniger auf die Statistik achten, mehr auf die Seele!!!
Selbstverständlich muss die Kirche auch strukturell reagieren. Da wo notwendig und sinnvoll werden deshalb auch Gemeinden zusammengelegt, um dauerhaft lebendige Gemeinden mit Potenzial zu haben. Das ist gerade für Kinder und Jugend sehr wichtig.

Wie steht die NAK zu dem aktuellen Thema: "Pille danach"?
Unsere Kirche hat prinzipiell nichts gegen Empfängnisverhütung. Die Kirche rät zu den Formen der Empfängnisverhütung, die kein bereits entstandenes Leben beenden, sondern bereits das Befruchten der Eizelle und damit das Entstehen von Leben verhindern.

Fragen zu Gemeindefusionen


Aus dem Kreis der Jugend von zwei Gemeinden kam der Wunsch, dass ihre Gemeinden fusioniert werden. Kann dieser Wunsch Berücksichtigung finden?
Bedarf großer Offenheit, bei den betroffenen Geschwistern gibt es unterschiedliche Meinungen dazu, diese müssen gemeinsam erörtert werden, eine neue Gemeinde muss richtig entstehen, WICHTIG keine Übernahmesituation entstehen lassen. Es darf und soll keine Gewinner und Verlierer geben.



Fragen die nicht beantwortet wurden...aber JETZT!!!

Wie bereitest du dich auf einen Gottesdienst vor und wie sieht deine Nachbereitung aus?
Vorbereitung: Gebet, Verbindung mit Gott und der Gemeinde, intensive Beschäftigung mit den Leitgedanken und den damit zusammenhängenden Inhalten der Heiligen Schrift.
Nachbereitung: Die Kerngedanken des Gottesdienstes bewegen. „Was ist die Botschaft des Gottesdienstes für mich? Was nehme ich mir vor?“ Im Idealfall gemeinsames Besprechen des Gottesdienstes mit der Familie.

Hast du schon einmal an bzw. vor einem Gottesdienst für Entschlafene jemanden aus der Ewigkeit gesehen?
Nein. Es ist gut so, dass unser Himmlischer Vater das entscheidet, wer solche Erfahrungen macht. Sehr oft kann man aber erleben, dass man durch bestimmte Beobachtungen oder Begegnungen an jemand erinnert wird, für den man beten kann.

Gab es in deinem Leben Momente, an denen du an Gottes Hilfe gezweifelt hast?
Ja, durchaus. Siehe Thema „Krisen“.

Welche Glaubenswerte sind dir besonders wichtig?
Für mein Empfinden ist es sehr wichtig, dass wir es uns gegenseitig möglichst leicht machen, neuapostolisch zu sein. Also
  • Freude, die ansteckt
  • liebevoller, ermutigender Umgang miteinander
  • Versöhnlichkeit
  • Gottvertrauen, das zu Erlebnissen führt (die man wieder teilen kann)
  • Demut
Warum bete ich für den Engelschutz, wenn Gott doch alles vorher bestimmt hat und Dinge wie z. B. Unfälle zulässt. Was bringt mir dann das beten, wenn Gott es so bestimmt hat?
Beten ist sehr wichtig, weil es uns in die richtige Verbindung nach oben führt. Es macht uns immer wieder bewusst, mit wem wir es zu tun haben, lässt uns die Größe Gottes spüren und gibt Frieden in der Seele. Das Gebet um Engelschutz lässt uns demütig bleiben: „Ich brauche den Schutz der Engel Gottes“. Diese Herzenseinstellung, die durch Beten immer wieder bestärkt wird, gefällt dem Herrn.
Es ist erlebbar, dass Gebete „die Kräfte des Himmels bewegen!“ (Stap Fehr).
Auch wenn nicht alles sofort oder wie gewünscht erfüllt wird, nicht aufhören zu beten! Das ist unser Dialog mit Gott!

Wo siehst du Gefahren für die Jugend?
Wir leben in einer Zeit, in der man sehr beliebig mal so und mal so entscheidet. Der „Convenience-Faktor“ wird sehr hoch bewertet, man hat mal Lust auf etwas und mal nicht. Individualität ist Trumpf!
Das Werk Gottes ist schon immer mit sehr viel persönlichem Einsatz, mit Opfern an Zeit und Geld und mit Verzicht auf persönliche Bequemlichkeit betrieben worden.
Entschiedenheit für den Herrn, Beharrlichkeit und Gottvertrauen machen stark und bringen Erlebnisse, die weiter stärken. Gemeinschaft war schon eines der vier wesentlichen Kriterien der ersten Christen – unser Glaube ist schwer für Einzelkämpfer. Wir haben es also mit einem sich verstärkenden Kreislauf zu tun.
Folgt man aber der im ersten Abschnitt beschriebenen Grundhaltung, erzielt man den gegenteiligen Effekt. Dann wird es weniger lebendig, weniger freudig, weniger sicher…. 
Darin sehe ich heute eine große Gefahr.



Montag, 13. Mai 2013

Heute - Jugendstunde in Wössingen 20.00 Uhr

Liebe Jugend,

Bild des
Kirchengebäudes der Gemeinde Wössingen woessingen.jpgheute findet die Jugendstunde in Wössingen statt.

Thema: Betest du, wenn du betest?



Adresse:
Neuapostolische Kirche
Friedenstr. 35
75045 Walzbachtal-Wössingen






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Mittwoch, 8. Mai 2013

Änderung im Mai - Jugendgottesdienst

Liebe Jugend,

 
der Jugendgottesdienst im Mai wird verlegt auf Mittwoch, den 29.05. um 20.00 Uhr in Singen.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Jugendchorprobe > Jugendtag (Samstag 4.5., 13:30)

Liebe Jugend,

am kommenden Samstag den 4.5. findet in der  Gemeinde Karlsruhe West ab 13:30 Uhr (bis ca. 18:00Uhr) eine Probe des Jugendchor für den Jugendtag statt. Neben den Bezirken Karlsruhe I und Karlsruhe II sind auch die Bezirke Söllingen und Bruchsal eingeladen.

Für die Probe wird nur das grüne Jugendliederbuch (Dich loben wir) benötigt.

Sonntag, 28. April 2013

Jugendgottesdienst in Bruchsal

Heute fand der Jugendgottesdienst mit den Bezirken Bruchsal,  Söllingen und Weinheim statt.

Der Bezirksälteste Metz diente mit dem Wort aus 2. Samuel 23, 5 - So ist mein Haus fest bei Gott;
denn er hat mir einen ewigen Bund gesetzt,  in allem wohl geordnet und gesichert.  All mein Heil und all mein Begehren wird er gedeihen lassen.

Der Leitgedanke zum Gottesdienst war: "Ein Bündnis mit Gott schafft Ordnung und Sicherheit."

Samstag, 27. April 2013

Jugendgottesdienst in Bruchsal [So. 28.04]

Liebe Jugend,

morgen findet der Jugendgottesdienst in der Gemeinde Bruchsal statt, zudem uns der Bezirk Bruchsal herzlich eingeladen hat. Neben dem Bezirk Söllingen ist auch der Bezirk Weinheim zu Gast.

ab 9:30 gemeinsame Jugendchor- und Orchesterprobe

ab 10:30 Jugendgottesdienst

Montag, 15. April 2013

HEUTE: Jugendproben in Berghausen

Zur Erinnerung:

19:00 Jugendorchesterprobe
20:00 Jugendchorprobe (mit Bez. Bruchsal)

...in Berghausen

Montag, 8. April 2013

Konfirmanden Ausflug

Am Freitag, 06.04. um 15.00 Uhr machten sich 14 Konfirmand(inn)en
in Richtung Bad Berzabern auf den Weg.

Mit einer Betreuerin und vier Jugendleitern haben sie dort einiges erlebt und
einen schönen Tag verbracht, um sich besser kennen zu lernen.
Am Samstag ging es dann wieder zurück in die Heimat.

Die Konfirmand(inn)en freuen sich auf die Jugend und auf Euch!

Sonntag, 7. April 2013

Jugendstunde im JUZE

Am Sonntag, 07.04. traf sich die Jugend im Jugendzentrum zu einer
Jugendstunde - „Entdecke die Möglichkeiten“.
In verschiedenen Workshops, Gruppenarbeiten und im Zweiergespräch wurde erörtert,
welche Gaben jeder Einzelne in der Jugendgruppe einbringen kann.
Am Ende konnte jeder Jugendliche eine positive Gabe über seine Gruppenmitglieder auf
einem Zettel notieren, die im Nachgang an jeden Einzelnen verteilt wurde.
Die Jugendstunde wurde mit einer erfreulichen Feedbackrunde beendet.
Im Anschluss gab es wieder Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Tischfußball & Co.

Sonntag, 24. März 2013

Jugendgottesdienst in Karlsruhe

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 Wer noch einmal den Jugendgottesdienst mit unserem Apostel nachlesen möchte,

 klickt einfach auf den folgenen Link -

 http://nak-goldstadtkinder.org/2013/03/24/jugendgottesdienst-in-karlsruhe-der-bericht/

Das Team der NAK-Goldstadtkinder aus Pforzheim hat wieder einen sehr ausführlichen Berich mit Bilder online gestellt.

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Montag, 18. März 2013

Bez.-Jugendstunde in Söllingen

Liebe Jugend,

Heuteabend um 20:00 Uhr findet in Söllingen eine Bezirks-Jugendstunde statt.
Wir dürfen uns auf den Besuch unseres neuen Bischof Martin Schnaufer freuen.


Montag, 4. März 2013

Jugendproben in Berghausen

Zur Erinnerung:

19:00 Jugendorchesterprobe
20:00 Jugendchorprobe (mit Bez. Bruchsal)

...in Berghausen

Dienstag, 19. Februar 2013

Jugendstunde mit Bischof Schnaufer

am Montag den 18. März findet um 20:00 Uhr eine Bezirks-Jugendstunde in Söllingen statt.
Wir können uns auf den Besuch unseres neuen Bischof Martin Schnaufer freuen.

Vorab werden aus der Jugend Fragen gesammelt, die der Bischof dann in der Jugendstunde beantwortet.

Hast du eine Frage? 
...so einfach geht`s!

Unten in das Kommentarfeld deine Frage eingeben und abschicken.

Montag, 18. Februar 2013

Heute - Jugendstunde 20.00 Uhr

Zur Erinnerung - Heute Jugendstunde 20.00 Uhr mit deinem Vorsteher in der Gemeinde

Montag, 11. Februar 2013

1. Spielenachmittag im JUZE


Zum ersten Spielenachmittag am 10. Feb.
trafen sich im JUZE die Jugend zum Kickern,
Billiard und anderen Spielen.




Sonntag, 10. Februar 2013

Jugendgottesdienst mit Bischof in Pforzheim-Brötzingen 10. Feb. 2013


Herzlichen Dank an das Goldstadtkind-Team Pforzheim für den tollen Bericht.


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Am Sonntag den 10. Februar 2013 fand in der Gemeinde Pforzheim-Brötzingen ein Jugendgottesdienst durch unseren neuen Bischof Schnaufer statt. Zu diesem Gottesdinest waren auch die Jugend der Bezirke Bruchsal und Söllingen eingeladen. Als Texwort diente das Wort aus 1. Korinther 14, 12:





So auch Ihr: da Ihr Euch bemüht um die Gaben des Geistes, so trachtet danach, dass Ihr die Gemeinde erbaut und alles reichlich habt.

IMG_6907Der Eingangsgedanken des Bischofs nach dem Beitrag des Jugendchores „Eine kleine Leuchte, gab mir Jesus in die Hand“ war, dass es immer etwas Besonderes ist, wenn sich Gott den Jugendlichen zuwendet, es ist eine besondere Gemeinschaft und er erfreut sich an der Helligkeit und Wärme die in diesem Kreis zu spüren ist. Er begrüßte die eingeladenen Gastbezirke mit dem Gedanken, dass wir heute eine überregionale Gemeinde sind und zum Thema Gemeinde kann man auch im Katechismus lesen, dass wir der Leib Christi sind. „Lasst uns wachsen in allen Stücken zum Leib Christi.“ Die Gemeinde also als einen Körper zu sehen, in dem jede und jeder ein Teil, ein Glied ist. Gemeinde bedeutet, dass Jesus mitten unter uns ist: „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…“. Der Bischof zitierte die Bibelstelle aus der Offenbarung, wo Johannes die sieben Leuchter sieht (die für die sieben Gemeinden stehen) und unter ihnen ist Jesus, der „Menschensohn“. Jesus steht also im Mittelpunkt der Gemeinde. Gemeinde bedeutet mehr als nur die Wortverkündung im Gottesdienst, denn es geht eben um die Gemeinschaft mit Jesus, besonders im Abendmahl, sowie um die Sündenvergebung. Nicht in jedem Gottesdienst beinhaltet die Predigt etwas grundlegend Neues, was wir noch nie gehört haben. Aber wenn Gott alle Dinge, die er zu uns sagt, nur einmal sagen würde, dann könnten wir sie wohl kaum verstehen und umsetzen. Häufig passt ein Wort nicht ganz zu unserer momentanen Situation und vielleicht hören wir 99 mal den Satz „Gott tröstet dich“ und wir können nichts damit anfangen, aber beim hundertsten Mal ist es ein Volltreffer, weil wir genau in der passenden Situation sind.
Zur Wahrnehmung der Gemeinde gibt es verschiedene Ansätze. Man kann die Gemeinde so verstehen, dass sie verschiedene Events bietet, wie zum Beispiel Gottesdienste, Jugendtreffen, Chorproben, Angebote für Senioren und Kinder, Gemeindefeste… Aber im Kern geht es um die Gemeinschaft mit Jesus! Anstatt sich zu fragen, was die Gemeinde MIR alles bietet, kann ich mich auch fragen: was kann ICH denn mit meinen Gaben in der Gemeinde bewirken? Mit jeder Gabe ist nämlich auch eine Aufgabe verbunden und die Gabe sollte zum Wohl und Nutzen aller eingesetzt werden, nicht nur um sich selbst zu verwirklichen.

IMG_6911Paulus schrieb vor 2000 Jahren von der Gemeinde als Leib Christi. Das ist an sich ein phänomenaler Vergleich, denn er drückt aus, dass die Gemeinde ein lebendiger Organismus ist. Ein Organismus betreibt ja auch Stoffwechsel, Dinge werden aufgenommen und abgegeben, ein Austausch findet statt. Die Glieder im Organismus haben verschiedene Aufgaben und beim menschlichen Körper ist es relativ leicht. Der Kopf steuert die übrigen Glieder, und in der Regel klappt das auch. In der Gemeinde Christi ist es so, dass z.B. die Bezirksapostel Entscheidungen treffen um die gebetet werden muss. Dazu können alle Mitglieder beitragen! „Lasst uns also gemeinsam um die richtigen Entscheidungen beten!“, bat der Bischof.

IMG_6914Bezirksevangelist Freier aus Bruchsal ging in seinem Dienen auf das Wort „erbauen“ ein. Um etwas zu erbauen muss an einer Sache gearbeitet werden. Einen Appell an uns Jugendliche um in und um unsere Gemeinde zu arbeiten. Jeder von euch hat eine kleine Leuchte und trägt damit zur Helligkeit im ganzen Teil bei. In diesem Zusammenhang kam ein Gedanke vom letztjährigen Jugendtag auf, als unser zukünftiger Stammapostel Schneider der Jugend zurief „Du bist durch den lieben Gott in deine Gemeinde gesetzt worden, die dich braucht!“ Dabei soll die Liebe doch die „Triebfeder“ für unsere Mitarbeit sein.


IMG_6917_2Zur weiteren Wortverkündigung rief Bischof Schnaufer Bezirksevangelist Vester an den Altar. Dieser zitierte die Bibelstelle: „Wenn dich dein Arm ärgert, dann hau ihn ab, wenn dich dein Auge ärgert reiß es heraus.“ Damit zeigte er auf, dass wir alle einmal schwach sein können, dass der Kopf sich über den Fuß ärgern kann. Dass die Glieder, die den Leib bilden, sich manchmal gegenseitig oder aneinander reiben und ärgern können. Dann könnte man auch sagen: „der Arm juckt mich, den haue ich ab!“ Es geht uns doch aber darum bei der Wiederkunft Jesu mit Bruder und Schwester dabei zu sein. Also hauen wir störende Glieder nicht ab sondern salben wir sie und helfen ihnen, damit wir ein Körper sind der bereitet wird.

Bischof Schnaufer fügte noch den Gedanken an, dass wir doch wecken sollen, was in uns liegt! Wir haben vom lieben Gott mitbekommen was gebraucht wird. Streben wir nach den größeren Gaben. Er führte einen Gedanken eines Bezirksapostels an, der einmal sagte, lest das hohe Lied der Liebe einmal und ersetzt das Wort „die Liebe“ durch das Wort „ich“. „Ich bin langmütig und freundlich, ich eifere nicht….“. Das muss unser Ziel sein.

Wenn es Stress und Streit gibt in der Schule, im Geschäft, im Studium könnte man denken „macht euer Zeug doch alleine!“. Und wer von uns, war noch nicht an diesem Punkt? Doch auch hier kommt der Teamgedanke des letztjährigen süddeutschen Jugendtages auf,  „du bist nicht zufällig in deiner Gemeinde und wenn es etwas gibt will Gott sein Team an der Arbeit sehen!“
Vor dem Abendmahl zeichnete der Bischof noch das Bild, dass im Abendmahl Kräfte über Hölle, Tod und Grab liegen. Das Bußlied des Jugendchores „Herr, vor dem Gnadenthron beug ich mich hier“ unterstrich diesen besonderen Gottesdienst, den man mit den  Schlagworten, Gnade, Liebe und Gemeinschaft betiteln könnte.