Montag, 28. Oktober 2013

Heute Jugendstunde in Singen 20.00 Uhr

Thema ist Gruppendynamik,  wir freuen uns auf euch!

Dienstag, 10. September 2013

Online-Umfrage zur Jugendbetreuung

http://www.wpgs.de/images/stories/Lehrtexte_Abbildungen/Marktforschungsprozess/online_questionaire.jpg
Online-Umfrage zur Jugendbetreuung


 Liebe Jugend,
die Arbeitsgruppe Jugend unter der Leitung von Apostel Martin Schnaufer hat die Aufgabe, ein zeitgemäßes Konzept für die Jugendarbeit in unserer Gebietskirche zu entwickeln.
Soweit wie möglich sollen dabei eure Wünsche berücksichtigt werden. 

Daher steht ab sofort eine Online-Umfrage zum Thema „Jugendbetreuung“ bereit. 
Ihr seid dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen und eure Erwartungen, Wünsche und Vorstellungen zu äußern.

In den fünf Themengebieten "Jugendstunden", "Seelsorgebesuche / -gespräche", "Jugendgottesdienste", "Jugendtag" und "Kirchliche Freizeitangebote" möchte sich die Kirchenleitung einen Überblick verschaffen, was ihr heute über das kirchliche Angebot der
Jugendbetreuung denkt, wie ihr dieses Angebot bewertet und was eure Erwartungen sind.
Die Online-Umfrage ist erreichbar unter folgender Internetadresse: https://de.surveymonkey.com/s/8X9JFV3
Die Befragung läuft bis einschließlich 6. Oktober 2013 und wird anschließend bis Mitte Oktober ausgewertet.
Nutzt doch diese Gelegenheit in einer knappen halben Stunde eure Zukunft in der Kirche mitzugestalten.

Bild Quelle:http://www.wpgs.de/images/stories/Lehrtexte_Abbildungen/Marktforschungsprozess/online_questionaire.jpg

Mittwoch, 31. Juli 2013

Hier seid ihr gefordert!

Liebe Jugend,

bitte gebt eure Stimme unserem "Pfinztaler Mittagstisch" im Onlinevoting!


Der Wettbewerb "Leuchttürme der Bürgerbeteiligung" geht in die nächste Runde. 
Nun sind die Bürgerinnen und Bürger via Internet aufgerufen für die Projekte abzustimmen. 
Pfinztal hat sich beim Wettbewerb mit den Projekten 

"Pfinztaler Mittagstisch

und "Pfinztaler Familientreff" beworben. Die Prämierung erfolgt u.a. durch ein Onlinevoting.  
Damit wir auch die Chance haben hier zu gewinnen möchten wir euch bitten unter


für den Pfinztaler Mittagstisch abzustimmen. 

Achtung: Es gibt 5 Kategorien und in jeder muss abgestimmt werden, d.h. 3 Stimmen könnt ihr auf andere Kategorien und Projekte verteilen!
Die Pfinztaler Projekte sind in der Kategorie 1 (Projektnr. 62) und 4 (Projektnr. 32 "Pfinztaler Mittagstisch")

Es wäre schön wenn wir einen der 5 Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro gewinnen würden.

Vielen Dank für eure Unterstützung!











Quelle Foto: http://www.nak-missionswerk.de/Pfinztaler-Mittagstisch.97.0.html

Dienstag, 30. Juli 2013

Info´s zum Pfinztaler Mittagstisch


Pfinztaler Mittagstisch

Jeden Donnerstag herrscht reger Betrieb in der Räuchle-Halle in Söllingen, wenn sich ein Team von circa zehn ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern an die Arbeit macht, um den „Pfinztaler Mittagstisch“ vorzubereiten. Dieses Projekt geht auf eine Initiative von Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche im Bezirk Söllingen zurück und wird in Kooperation mit der Gemeinde Pfinztal, der Arbeiterwohlfahrt sowie der ökumenischen Diakoniestation realisiert.

Seit dem 15. Dezember 2011 wird jeden Donnerstag zwischen 12 und 14 Uhr ein Mittagstisch in den Vereinsräumen der Räuchle-Halle in Söllingen angeboten. Die Räumlichkeiten stellt die Gemeinde Pfinztal, ein Fahrdienst wird von der ökumenischen Diakoniestation organisiert und um die Verpflegung kümmern sich Mitglieder der Neuapostolischen Kirche: „Suppe, Hauptgericht, Salat oder Gemüse und Dessert oder Kuchen“ stehen auf dem wöchentlichen Menüplan.
Das Missionswerk beteiligt sich an der Finanzierung der angebotenen Speisen, sodass – auch dank weiterer Sponsoren – der Mittagstisch kostenlos angeboten werden kann.

Eingeladen sind nicht nur diejenigen, die in finanzieller Not sind oder kein Obdach haben, sondern alle, die in Gemeinschaft essen und miteinander ins Gespräch kommen wollen. „Manchmal ist es nicht das Geld, das fehlt. Es ist die Ansprache, das menschliche Miteinander“, so Klaus Müller, der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im neuapostolischen Kirchenbezirk Söllingen.

Quelle: http://www.nak-missionswerk.de/Pfinztaler-Mittagstisch.97.0.html



Weitere Berichte findet ihr unter:

http://www.pfinztal.de/pfinztal/service_familie_mittagstisch.php

http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/130305pfinztal.html

http://www.kirche-soellingen.de/pfinztaler_mittagstisch.php

http://cms.nak-weinheim.de/rueckblick/ereignisseberichte/gebietskirche/berichte-de-sued/2012/pfinztaler-mittagstisch/?tx_ttnews[tt_news]=22050&tx_ttnews[backPid]=37399&cHash=2d9731353abc76d850d40673870e4dca

Dienstag, 23. Juli 2013

Bezirks- Jugendfreizeit Baerenthal 13.09.-15.09.2013



Der Film zur Jugendfreizeit aus der Jugendstunde









Anmeldungen jetzt über euren Jugendleiter!!!

Sonntag, 21. Juli 2013

Jugendstunde Montag, 22.07.2013 in Mutschelbach

Liebe Jugend,

ihr seid morgen herzlich zur Jugendstunde in Mutschelbach,
20.00 Uhr eingeladen.
Thema ist "Katechismus" und diesbezüglich wäre es sehr gut wenn ihr alle euren Katechismus (wenn vorhanden) mitbringen würdet.

Vielen Dank und bis morgen...genießt diesen Sonnen-Tag!


Eurer Juice Team

Mittwoch, 10. Juli 2013

Anmeldung / Jugendfreizeit in Frankreich v. 13.09.-15.09.2013

Liebe Jugend,

schon bald geht es nach Frankreich in die Jugendfreizeit- 
und Bildungsstätte Baerenthal.

Was kann man dort erleben und tun?

u.a. gibt es: Beachvolleyball, einen Badesee, Tennisplätze, Fußballplatz, 
Niedrig- und Hochseilparcours, Outdoor-Schach und vieles mehr.

Zudem werden wir auch unsere Jugendstunde dort erleben.





Meldet euch bei eurem Jugendleiter für dieses Event an!!!



Bis bald...

Montag, 8. Juli 2013

Eindrücke von der Gedenkstätte "Schloss Grafeneck"

 
Am Samstag, 6. Juli besuchte die Jugend die Gedenkstätte Grafeneck.  
d
Prister Torben Halama erzählte was dort 1940 passiert ist.
 
Dokumentationszentrum 
Ein Riss in der Rückwand drückt den Schmerz über das unmenschliche Geschehen aus.
Eckstein Symbol der Vernichtungsanlage 
Mit vielen Eindrücken und einem Gebet für die Entschlafenen, an der Gedenkstätte, verließ die Jugend diesen Ort. 



Mittwoch, 3. Juli 2013

6. Juli - Besichtigung Schloss Grafeneck / Treffpunkt 10.00 Uhr - Kulturhalle Remchingen













In Grafeneck begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion "T4". In einem Jahr wurden hier unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Heute existiert in Grafeneck eine Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer und gegen das Vergessen in den Diskussionen der Gegenwart.


 Liebe Jugend,

zur Vorbereitung auf den Gottesdienst für Entschlafene, möchten wir am Samstag, 6. Juli mit Euch
das Schloss / Gedenkstätte Grafeneck besichtigen.

Wir treffen uns am 6. Juli um 10.00 Uhr an der Kulturhalle in Remchingen.
Mit der Anfahrt (durch Privat PKW´s)  und der Führung durch unseren Priester Torben Halama aus KA-Waldstadt sind wir dann um ca. 18.00 Uhr wieder zurück.

Wir freuen uns auf Euch!




Zur Gedenkstätte:








     










Dienstag, 2. Juli 2013

Trauerfeier für Stammapostel Fehr wird übertragen

FehrDie Trauerfeier für den heimgegangene Stammapostel i.R. Fehr wird zurzeit vorbereitet. Sie ist angesetzt auf Mittwoch, 17. Juli 2013 um 20:00 Uhr und ersetzt den Wochengottesdienst. Nach Europa wird sie als Satelliten-Übertragung ausgestrahlt. Einen ausführlichen Nachruf gibt es hier 



Quelle: http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/18155/

Montag, 1. Juli 2013

Stammapostel Richard Fehr gestorben

In den frühen Abendstunden des gestrigen Sonntags ist Stammapostel im Ruhestand Richard Fehr in die Ewigkeit gegangen. Er hinterlässt seine Frau Sonja und Familie. Stammapostel Jean-Luc Schneider gab in seiner Trauernachricht an die Bezirksapostel bekannt, dass sein Vorvorgänger im Stammapostelamt um 17:00 Uhr friedlich seine Augen schloss. Mitte Juli wäre er 74 Jahre alt geworden.

Wir gedenken unserem Stammapostel im Gebet.

Quelle:NAKI

Sonntag, 16. Juni 2013

Ein Glaube - Ein Ziel

Kleine Impression zum Jugendtag 2013 in Offenburg - Textwort: Kolosser 2, 6.7

Samstag, 15. Juni 2013

MORGEN - JUGENDTAG 2013 in Offenburg


Logo der NAK Süddeutschland


Liebe Jugend,

morgen ist es soweit... 
der Jugendtag 2013 in Offenburg!!!

Wir starten um 8.15 Uhr in Berghausen an der Kirche.

Die beiden Busse werden bereits um 8.00 Uhr vor Ort sein.

 

Weitere Info zum Jugendtag 2013:
In diesem Jahr wird es keinen mehrtägigen Jugendtag in München geben. Stattdessen finden zwei eintägige Jugendtage statt: am 16. Juni 2013 in Offenburg und am 30. Juni 2013 in Nürnberg.
Für zwei Jugendtage im kleineren Rahmen habe man sich entschieden, „da zahlreiche Aktivitäten im Rahmen unseres Kirchenjubiläums durchgeführt werden – wir feiern in diesem Jahr das 150-jährige Bestehen – und im kommenden Jahr der erste neuapostolische Kirchentag stattfindet“, erklärt unser Bezirksapostel.
Für die Jugendlichen aus den Apostelbereichen Freiburg, Karlsruhe, Nürtingen, Stuttgart und Tübingen wird also der Jugendtag am Sonntag, 16.06.2013, in der Oberrheinhalle in Offenburg (Messe Offenburg-Ortenau) stattfinden.
Die Jugend aus den Apostelbereichen Heilbronn, Nürnberg, München und Ulm ist am Sonntag, 30.06.2013, in die Frankenhalle nach Nürnberg (Nürnberg Convention Center) eingeladen.
Vormittags wird der Jugendtags-Gottesdienst stattfinden; für den Nachmittag ist jeweils ein Podiumsgespräch geplant.
Als Gäste wurden Bezirksapostel Charles Ndandula (Sambia) nach Offenburg und Bezirksapostel Michael Deppner (Kongo) nach Nürnberg eingeladen.


Die Jugendtage stehen unter dem Motto, das für das gesamte Jubiläumsjahr gilt:


„Ein Glaube – ein Ziel“.

 

 

 

 http://www.nak-sued-jugendtag.de/

 

 


Dienstag, 28. Mai 2013

6. Juli - Schloss Grafeneck Besichtigung













In Grafeneck begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion "T4". In einem Jahr wurden hier unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Heute existiert in Grafeneck eine Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer und gegen das Vergessen in den Diskussionen der Gegenwart.


 Liebe Jugend,

zur Vorbereitung auf den Gottesdienst für Entschlafene, möchten wir am 6. Juli mit Euch
das Schloss / Gedenkstätte Grafeneck besichtigen.

Wir treffen uns am 6. Juli um 10.00 Uhr an der Kulturhalle in Remchingen.
Mit der Anfahrt (durch Privat PKW´s)  und der Führung durch unseren Priester Torben Halama aus KA-Waldstadt sind wir dann um ca. 18.00 Uhr wieder zurück.

Wir freuen uns auf Euch!




Zur Gedenkstätte:








     










Dienstag, 21. Mai 2013

Jugendstunde vom ... in Wössingen

Liebe Jugend, 
herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Jugendstunde und das ihr so gut mitgearbeitet habt. 

Sonntag, 19. Mai 2013

Fragen an den Bischof - Das Interview



Fragen der Jugend aus dem Bezirk Söllingen


Die Jugend möchte sich von ihrem neuen Bischof ein Bild machen und wünscht sich deshalb eine persönliche Vorstellung. Unter anderem interessiert die Jugend folgendes:


Wie alt bist du? - 51 Jahre

Hast du Kinder? - 2 Kinder, einen Volljährigen Sohn und eine verheiratete Tochter

Wo wohnst du? - in Keltern - Dietlingen

Was ist dein Lieblingsreiseland? - in Europa: Italien, Spanien, Schweden und weiter weg die USA.

Was ist dein Lieblingsessen? - Offen für alles, gerne Steak, Innereien eher weniger

Wo und was hast du gearbeitet? - Bei einem Industriezulieferer  (Bereich Metall) im Marketing und dadurch viel unterwegs.

Musstest du kündigen und was haben deine Kollegen / dein Arbeitgeber dazu gesagt?
Es fiel nie das Wort Kündigung...sondern es stand nur die Frage im Raum: "wie können wir das regeln?"
Ein früherer Mitarbeiter hat meine Aufgaben übernommen, so dass ich bereits nach 3 Monaten in den Kirchendienst treten konnte. Der Verlauf war im Nachhinein ein weiterer Beweis für mich, dass ich beim richtigen Arbeitgeber war.
Es lief alles sehr vertrauensvoll und mit großer Wertschätzung ab. "Steh dazu was du tust!!!"

Hast du deine Frau in die Entscheidung mit einbezogen und wie hat deine Familie auf diesen Schritt reagiert?
Ja! Es gab ein Vorgespräch mit dem Bezirksapostel und ein gemeinsames Gespräch zu Hause mit meiner Frau. Die Familie steht dazu - und muss auch zu so etwas stehen, damit es gelingen kann.

Was weißt du über den Bezirk Söllingen und speziell über die Jugend des Bezirks?
 "Viel zu wenig!"


---VORSTELLUNG DER JUGEND durch einen FILM---

Fragen zur Ordination und Amt


Hast du vor der Ordination ein besonderes Zeichen erhalten?
Es waren viele kleine und ein paar größere Zeichen dabei.
Im ersten Gespräch mit dem Apostel war noch eine große innere Unruhe in mir und der Apostel sagte "der liebe Gott wird es dir zeigen".

Was hast du bei der Ordination gefühlt und gedacht?
Weiche Knie und eine unendlich große innere Ruhe, als wenn wir nur zu zweit dort gewesen wären.

Wie sieht ein Arbeitstag als Bischof aus?
Der größte Teil ist die Seelsorge, dazu kommen administrative Tätigkeiten, viele E-Mails, Arbeitsgruppen, Krankenbesuche, Betreuung der Bezirksämter. Intensiv möchte ich mich um die Jugend kümmern - "Danke für die Einladung".

Wie war für dich der erste Jugendgottesdienst als Bischof?
Schön - ich freue mich immer auf die Jugendgottesdienste. 
"Nutzt die Zeit der Jugend, viel kannst du vom lieben Gott bekommen.

Bist du auch in der Missionsarbeit im Ausland tätig?
Nein, dort habe ich keine Aufgabe.

Fragen zu deinem Glaubensleben


Was war dein schönstes Glaubenserlebnis?
Viele, denn in der Mitarbeit erlebt man oft seinen Glauben.
Ein Erlebnis ist oft die Konsequenz, wenn man sich in die Arbeit einbringt. Es folgte ein Bericht über Erlebnisse als junger Orgelspieler.

Gab es in deiner Jugendzeit Zweifel am Glauben, oder Kritik an der Kirche und was war das im Einzelnen? Wie bist du damit umgegangen?
Ja, das gibt es bestimmt bei jedem einmal.
Ich war von klein auf neuapostolisch und hatte immer eine tragfähige Gemeinschaft um mich herum. Es gab im Freundeskreis Diskussionen über den Glauben - dies war mir eine große Hilfe. Es ist normal, dass es Krisen gibt. Solange man eine schöne Gruppe hat, der man sich anvertrauen kann, sind Probleme lösbar. Und so ein Umfeld hatte ich. Es gibt für Probleme kein Patentrezept man muss offen sein für individuelle Lösungen. Jeder Jugendliche hat in seinem Jugendleiter oder einem anderen Seelsorger immer Ansprechpartner – man muss nicht alles mit sich alleine ausmachen!
Ein Risiko besteht, wenn man im Glaubensleben lau wird und alles immer weniger wird. Deshalb aufpassen, - so was kann auch später immer wieder kommen.
Wichtig: Der Krise nicht zum Opfer fallen!

Fragen zu unserem Glauben


Wie wird die Wiederkunft Christi ablaufen?
  1. Korinther 15,51.52
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
  1. Thessalonicher 4:15-17
Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, daß wir, die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.  Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt 
werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

-Beispiel in der Natur - die Raupe, das ist auch schon eine Verwandlung und unser Verwandlungsprozess soll auch heute schon stattfinden (alte – neue Kreatur).

Warum gibt es in unserer Kirche keine Frauen als Amtsträger?
Kirche muss als globale und internationale Kirche agieren. In manchen Ländern wäre es undenkbar, dass Frauen ein Amt tragen.

Macht sich die Kirche Gedanken über die rückläufigen Teilnehmerzahlen an den Wochengottesdiensten? Was wird auf lange Sicht geschehen, wenn sich daran nichts ändert?
Wir sehen die sinkenden Zahlen, diese sind auch eine Folge der demografischen Entwicklung.
Gottesdienstbesuch bleibt freiwillig. Wesentlich ist, dass wir auf inneres Wachstum achten. Weniger auf die Statistik achten, mehr auf die Seele!!!
Selbstverständlich muss die Kirche auch strukturell reagieren. Da wo notwendig und sinnvoll werden deshalb auch Gemeinden zusammengelegt, um dauerhaft lebendige Gemeinden mit Potenzial zu haben. Das ist gerade für Kinder und Jugend sehr wichtig.

Wie steht die NAK zu dem aktuellen Thema: "Pille danach"?
Unsere Kirche hat prinzipiell nichts gegen Empfängnisverhütung. Die Kirche rät zu den Formen der Empfängnisverhütung, die kein bereits entstandenes Leben beenden, sondern bereits das Befruchten der Eizelle und damit das Entstehen von Leben verhindern.

Fragen zu Gemeindefusionen


Aus dem Kreis der Jugend von zwei Gemeinden kam der Wunsch, dass ihre Gemeinden fusioniert werden. Kann dieser Wunsch Berücksichtigung finden?
Bedarf großer Offenheit, bei den betroffenen Geschwistern gibt es unterschiedliche Meinungen dazu, diese müssen gemeinsam erörtert werden, eine neue Gemeinde muss richtig entstehen, WICHTIG keine Übernahmesituation entstehen lassen. Es darf und soll keine Gewinner und Verlierer geben.



Fragen die nicht beantwortet wurden...aber JETZT!!!

Wie bereitest du dich auf einen Gottesdienst vor und wie sieht deine Nachbereitung aus?
Vorbereitung: Gebet, Verbindung mit Gott und der Gemeinde, intensive Beschäftigung mit den Leitgedanken und den damit zusammenhängenden Inhalten der Heiligen Schrift.
Nachbereitung: Die Kerngedanken des Gottesdienstes bewegen. „Was ist die Botschaft des Gottesdienstes für mich? Was nehme ich mir vor?“ Im Idealfall gemeinsames Besprechen des Gottesdienstes mit der Familie.

Hast du schon einmal an bzw. vor einem Gottesdienst für Entschlafene jemanden aus der Ewigkeit gesehen?
Nein. Es ist gut so, dass unser Himmlischer Vater das entscheidet, wer solche Erfahrungen macht. Sehr oft kann man aber erleben, dass man durch bestimmte Beobachtungen oder Begegnungen an jemand erinnert wird, für den man beten kann.

Gab es in deinem Leben Momente, an denen du an Gottes Hilfe gezweifelt hast?
Ja, durchaus. Siehe Thema „Krisen“.

Welche Glaubenswerte sind dir besonders wichtig?
Für mein Empfinden ist es sehr wichtig, dass wir es uns gegenseitig möglichst leicht machen, neuapostolisch zu sein. Also
  • Freude, die ansteckt
  • liebevoller, ermutigender Umgang miteinander
  • Versöhnlichkeit
  • Gottvertrauen, das zu Erlebnissen führt (die man wieder teilen kann)
  • Demut
Warum bete ich für den Engelschutz, wenn Gott doch alles vorher bestimmt hat und Dinge wie z. B. Unfälle zulässt. Was bringt mir dann das beten, wenn Gott es so bestimmt hat?
Beten ist sehr wichtig, weil es uns in die richtige Verbindung nach oben führt. Es macht uns immer wieder bewusst, mit wem wir es zu tun haben, lässt uns die Größe Gottes spüren und gibt Frieden in der Seele. Das Gebet um Engelschutz lässt uns demütig bleiben: „Ich brauche den Schutz der Engel Gottes“. Diese Herzenseinstellung, die durch Beten immer wieder bestärkt wird, gefällt dem Herrn.
Es ist erlebbar, dass Gebete „die Kräfte des Himmels bewegen!“ (Stap Fehr).
Auch wenn nicht alles sofort oder wie gewünscht erfüllt wird, nicht aufhören zu beten! Das ist unser Dialog mit Gott!

Wo siehst du Gefahren für die Jugend?
Wir leben in einer Zeit, in der man sehr beliebig mal so und mal so entscheidet. Der „Convenience-Faktor“ wird sehr hoch bewertet, man hat mal Lust auf etwas und mal nicht. Individualität ist Trumpf!
Das Werk Gottes ist schon immer mit sehr viel persönlichem Einsatz, mit Opfern an Zeit und Geld und mit Verzicht auf persönliche Bequemlichkeit betrieben worden.
Entschiedenheit für den Herrn, Beharrlichkeit und Gottvertrauen machen stark und bringen Erlebnisse, die weiter stärken. Gemeinschaft war schon eines der vier wesentlichen Kriterien der ersten Christen – unser Glaube ist schwer für Einzelkämpfer. Wir haben es also mit einem sich verstärkenden Kreislauf zu tun.
Folgt man aber der im ersten Abschnitt beschriebenen Grundhaltung, erzielt man den gegenteiligen Effekt. Dann wird es weniger lebendig, weniger freudig, weniger sicher…. 
Darin sehe ich heute eine große Gefahr.